Tiere
empfinden wie
wir auch Freude,
Liebe,
Angst und Leiden, aber sie können
das
Wort nicht ergreifen.
Es
ist unsere Pflicht, als Stellvertreter zu wirken
und
denen, die sie ausnutzen, niedermetzeln
und foltern, zu widerstehen.
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Packen Sie das Problem an der Wurzel!
Die Fütterung streunender Hunde und Katzen fördert ihre
Vermehrung - helfen Sie stattdessen den streunenden und heimatlosen
Tieren vor Ort, indem Sie lokale Tierschutzorganisationen
unterstützen oder selbst Tiere zur Kastartion bringen.
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Das Ziel des
Vereins im Jahr 2010
" Leben retten
durch Kastration "
Am
01.10.2009 wurde der türkische Verein
Straßentierfreunde
INCEKUM VE AVSALLAR HAYVAN
DOSTLARI DERNEĞI e.V
von
Menschen aus der Türkei und Deutschland gegründet.
Wir
freuen uns Sie auf unserer Website
Straßentierfreunde
- Avsallar - Incekum begrüßen zu
können.Hier in der
Region Alanya gibt es sehr viele wild lebende Tiere, Hunde
und
Katzen und alle suchen hier nach der Chance zum
Überleben.
Oft
werden wir gefragt, warum wir uns für türkische
Straßentiere einsetzen.
Die
häufigste Bemerkung ist:
Bei uns
sind die Tierheime auch voll -- warum helft ihr nicht denen?
In
Deutschland werden die Hunde in Tierheimen versorgt, bis sie vermittelt
werden. Mit ihnen
wird auch gearbeitet, wenn sie "schwierig" sind. Viele der
Hunde in den Tierheimen sind die sogenannten "Kampfhunde". Vor
diesen Hunden schrecken die meisten Menschen zurück. Entweder,
weil sie Angst haben durch die Panikmache in den Medien, oder sie
wollen nicht von anderen Leuten wegen ihres Hundes angefeindet werden,
oder Ihnen sind die immensen Steuern für diese Hunde zu hoch.
In
der Türkei werden Hunde von sehr sehr vielen Menschen wie
Sachen
behandelt, will oder braucht man sie nicht mehr, werden sie entsorgt.
Entweder
sie werden einfach ausgesetzt angebunden und verlassen (dann haben sie
noch Glück) oder sie werden auch getötet von
Menschen, die sie nicht
mehr gebrauchen können. Oder
der Hund wird ins Auto verfrachtet, in eine andere Gegend gebracht und,
damit er nicht dem Auto folgen kann, werden ihm die Beine gebrochen.
In der
Türkei werden aus Angst vor Tieren viele Hunde an Ketten
gehalten. Schon von
Welpenalter an. Dies ist
absolut entgegen der Hundenatur. Sie
bekommen weder Zuneigung noch Zuspruch. Oftmals
nur Schläge ... und nichts zu saufen und zu essen.
Aus
"Spaß" werden Hunde dort schwer misshandelt ... mit Steinen
beworfen,
sie bekommen Tüten über den Kopf gebunden, werden mit
Autos,
Motorrädern regelrecht gejagt, und vergewaltigt ..Oft
werden den Hunden die Ohren abgeschnitten. Sie
würden dann besser hören!
Dies sind
nur einige Beispiele.
Wir haben
viele liebe und tierliebe Freunde in Incekum
- Avsallar
, sie kommen aus allen Ländern und auch viele
türkische Menschen geben
Ihren letzten Cent aus für Ihre Tiere und helfen
darüber hinaus den
Straßentieren. Wir
wollen versuchen durch gezielte Kastrationen und persönliche
Aufklärungen der hier lebenden Menschen und auch in den Hotels
bei den
Touristen das leben für die Tiere hier zu ermöglichen
und zu verbessern.
Die
türkischen Hunde haben meist kein gutes Leben gehabt. Oftmals
wurden sie geschlagen, haben Hunger gelitten, wurden verjagt. Die
meisten von ihnen sind so dankbar, endlich etwas Liebe zu bekommen. Sie
wollen nur gefallen, alles richtig machen. Sie sind
i.d.R. sehr gut sozialisiert, da sie oft in Rudeln auf der
Straße gelebt haben. Sie
sind ganz treue Seelen und brauchen unsere Hilfe es erstaunt uns immer
wieder, dass sie uns Menschen immer noch lieben und immer noch Kontakt
mit uns suchen und das sie ihr.....
" Vertrauen in die Menschen nicht
völlig verloren haben"

Struppi
hatte sehr viel Vertrauen und war schon lange in den Straßen
von Avsallar
unterwegs. Heute am
29.01.2010 wurde er vergiftet aufgefunden dort, wo er immer unterwegs
war. Trotz
Tierarzt kam jede Hilfe zu spät.
Wir
werden Dich nicht vergessen.
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